Matschige Pfoten nach dem Waldspaziergang oder ein Hund, der sich in etwas Wüstem gewälzt hat: Dann geht es unter die Dusche. Mit einer Handbrause, einem langen Schlauch und einer Pausetaste klappt das viel leichter. Besjaar zeigt die Schritte, mit dem Besjaar Duschkopf mit Schlauch und Filter als Hilfe.
Die kurze Antwort
Nimm lauwarmes Wasser und ein Hundeshampoo, und halte Wasser und Shampoo von Ohren und Augen fern. Spül danach sehr gründlich aus und trockne deinen Hund ab. Ein gesunder Hund muss meist nur alle ein bis drei Monate gebadet werden.
Das brauchst du
- Eine rutschfeste Matte in der Duschwanne oder Badewanne.
- Ein Haarsieb auf dem Abfluss, damit Haare ihn nicht verstopfen.
- Hundeshampoo. Menschenshampoo ist nicht geeignet: Unsere Haut ist saurer als die eines Hundes.
- Zwei oder drei Handtücher.
- Ein Leckerli als Belohnung.
Schritt für Schritt
- Teste die Temperatur. Lass das Wasser lauwarm laufen und fühl es an der Innenseite deines Handgelenks. Nicht zu warm und nicht zu kalt.
- Mach das Fell nass. Wähle eine sanfte Strahlart und beginne an den Pfoten und am Rücken. Halte den Duschkopf nah am Körper, damit das Wasser nicht von oben auf deinen Hund prasselt. Lass den Kopf deines Hundes vorerst trocken.
- Wasser stoppen und einseifen. Drück die Pausetaste und massiere das Shampoo ins Fell. So läuft kein warmes Wasser weg, während du beschäftigt bist. Halte Abstand zu Ohren und Augen.
- Spül sehr gründlich aus. Drück die Pausetaste erneut und spüle, bis das Wasser klar bleibt. Shampoo, das im Fell bleibt, kann die Haut reizen.
- Den Kopf reinigen. Nimm dafür einen nassen Waschlappen statt des Strahls.
- Abtrocknen. Tupf deinen Hund mit Handtüchern trocken. Ein Föhn auf niedriger Stufe geht auch, wenn dein Hund das mag. Halte ihn in Bewegung und nicht zu nah an der Haut.
Welche Strahlart nimmst du?
Nimm für deinen Hund eine sanfte Regenstrahlart. Die zwei PowerWash-Düsen sind kräftiger. Sie sind praktisch, um danach Haare und Sand aus der Duschwanne oder Badewanne zu spülen. Richte einen kräftigen Strahl nie auf den Kopf deines Hundes.
Warum dieses Besjaar-Set dabei hilft
- Ein 1,5 Meter langer Schlauch. Du erreichst deinen Hund leicht, auch tief in der Badewanne.
- Eine Pausetaste. Das Wasser steht beim Einseifen still, und du musst die Temperatur danach nicht neu einstellen.
- 10 Strahlarten. Von sanft für deinen Hund bis PowerWash für die Duschwanne.
Ist dein Schlauch noch gut und willst du nur einen neuen Kopf? Dann reicht der Besjaar Duschkopf mit Filter. Ehrlich gesagt: Für deinen Hund macht der Filter wenig aus. Es geht hier um die Handbrause, die Strahlarten und die Pausetaste. Wie die Pausetaste funktioniert, liest du in Die Pausetaste am Duschkopf.
Danach
Entferne die Haare aus dem Sieb, spül die Duschwanne mit einer PowerWash-Düse sauber und zieh die Duschwand kurz ab. Wie du Kalkflecken vermeidest, liest du in Duschwand ohne Kalkflecken.
Wie oft darf man einen Hund waschen?
Ein gesunder Hund muss nicht oft gebadet werden. Laut Test Aankoop, der belgischen Verbraucherorganisation, reicht für die meisten Hunde einmal alle ein bis drei Monate, je nach Fell, Rasse und wie aktiv dein Hund ist. Oft reicht schon Bürsten. Hat dein Hund eine Hauterkrankung oder Allergie? Dann folge dem Rat deines Tierarztes.
Häufige Fragen
Darf ich meinen Hund mit normalem Shampoo waschen?
Lieber nicht. Die Haut eines Hundes ist weniger sauer als die eines Menschen. Nimm deshalb ein Shampoo, das für Hunde gemacht ist.
Wie warm sollte das Wasser für einen Hund sein?
Lauwarm: nicht zu warm und nicht zu kalt. Teste das Wasser an der Innenseite deines Handgelenks.
Wie oft darf man einen Hund waschen?
Für die meisten gesunden Hunde reicht einmal alle ein bis drei Monate. Bei Hautproblemen entscheidet dein Tierarzt, wie oft.
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